Projekte

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In einem Ort wie Irrel ist immer viel los: An vielen Stellen wird geplant und gearbeitet!

In diesem Bereich wollen wir alle Interessierten über aktuelle Projekte informieren. Dabei werden den interessierten Bürgern – wenn möglich – sowohl Planungsunterlagen als auch Finanzierungsüberlegungen bereit gestellt. Denn eins ist klar: Trotz hoher Schuldenlast wollen wir dennoch Akzente setzen. Dabei sind wir auf die Mitarbeit der Irreler angewiesen. Jeder ist eingeladen, sich bei diesen Projekten zu beteiligen – sei es finanziell oder durch aktive Mitarbeit bei den Projekten.

In der letzten Zeit hat die Anzahl der im Gemeinderat diskutierten Themen stark zugenommen. Klassiker wie die Haupt- und Prümzurlayerstraße sind immer noch dabei, aber vieles Neue ist dazu gekommen. Getreu dem Motte “Neues von…” werden in den jeweilgen Rubriken die jeweiligen Diskussionsstände und somit die Arbeit des Gemeinderates kurz vorgestellt.

Spielplatz

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Nach dem erfolgreichen Ausgang des ersten Eardeler Doarffestes, dessen Erlös für die die Aktivierung der Irreler Spielplätze gedacht war, wird sich nun eine Arbeitsgruppe des Ausschusses “Jugend, Kultur, Tourismus” mit der weiteren Planung beschäftigen.

Neben der Renovierung der Spielplätze “Auf Theren” und “Bei der Alten Schule” ist angedacht, “Auf dem Werth” eine größere Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Dies wird durch das Förderprogramm “Ländliche Zentren” ermöglicht, für das sich Irrel erfolgreich zusammen mit Bollendorf und Neuerburg beworben hatte. Hier winken Zuschüsse von 2/3 durch Land und Bund 😉

Eltern wissen oft am besten, was ihre Kinder wollen. An dieser Stelle möchte wir daher gerade die Eltern der Kinder und Jugendlichen ansprechen, die in de kommenden Jahren von diesen Einrichtungen profitieren werden: Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihre Erfahrung in die Planung einbringen möchten.

Spielplatz

Haupt- und Prümzurlayerstraße

Seit vielen Jahren steht die Erneuerung der Hauptstraße zur Diskussion. Mittlerweile hat die Gemeinde die Zusage von allen relevanten Beteiligten, so dass nicht nur konkrete Planungen gemacht, sondern auch erste Zeitfenster in den Blick genommen werden können.

Gleiches gilt für die Prümzurlayerstraße. Sie ist derzeit noch im Besitz des Landesbetriebs Mobilität, kurz LBM. Die Ortsgemeinde Irrel ist Besitzer der Innerortsumgehung. Diese beiden Straßen sollen zwischen LBM und OG Irrel getauscht werden. In diesem Zusammenhang wird der LBM die Prümzurlayerstraße in einen Zustand bringen, so dass der Tausch der Straße fair bleibt.

Der weitere Teil des Einbahnstraßenrings bleibt zunächst unberührt, da der Straßenkörper noch nicht in einem erneuerungswürdigen Zustand ist. Gleichwohl werden die Grundsatzplanungen auch für die Ewerhartstraße gemacht.

Weiter unten finden Sie Informationen zu häufig gestellten Fragen im Zusammenhang mit der Erneuerung der Haupt- und Prünzurlayerstraße.

Hier finden Sie auch Auszüge aus den bisherigen Planungen.

Arbeiten von Westnetz – Straßenbeleuchtung

Seit einiger Zeit verbessert Westnetz die elektrische Infrastruktur in Irrel: Weite Teile der Verkabelung werden in den Boden gelegt, so dass die Hausanschlüsse nicht mehr über das Dach erfolgen. In weiten Teilen ist dies für die Hauseigentümer kostenfrei. Lediglich die Installation im Haus muss von ihnen übernommen werden. In diesem Zusammenhang wird auch die Straßenbeleuchtung erneuert.

Zudem werden in der 2. Jahreshälfte 2018 weite Teile der bestehenden Straßenbeleuchtung ausgetauscht und mit umweltschonender LED-Technologie ausgestattet. Die dafür entstehenden Kosten von knapp 90.000€ amortisieren sich in den nächsten 9 Jahren über die geringeren Stromkosten.

Update
Die Arbeiten wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. Zu erkennen ist dies nicht nur an den formschönen Lampen sondern auch an der Lichtfarbe, die dem Lichkonzept der Neugestaltung der Neuen Mitte folgt.

Spielplatz

Neubau Kindergarten

Update 17.11.2018
Mittlerweile wurden mehrere Schirtte getätigt: Der Ortsgemeinderat Irrel hat über das Verfahren abgestimmt, mit dem die Planer für die architektonischen Leistungen und den technischen Gebäudeausbau bestimmt werden. Für die Architekturleistungen ist die Ausschreibung auch schon erfolgt.

5.5.2018
Der jetzige Kindergarten ist nicht nur in die Jahre gekommen, sondern auch schon seit Jahren zu klein – viel zu klein! Ebensolange wird er mit Ausnahmegenehmigun betrieben, die jährlich erneuert werden müssen. Zwischenzeitlich wurde die ärgste Raumnot durch den Ankauf von Containern verringert. Die hierfür veranschlagten 350.000 Euro wurden aber nicht allein von der Ortsgemeinde Irrel getragen, sondern durch den Zweckverband “Kindergarten”, dem neben Irrel, die umliegenden Gemeinden angehören, die auch Kinder in unsere KiTa schicken.

Dieser Zweckverband, dem die Ortsbürgermeister der beteiligten Gemeinden angehören, entscheidet auch über das Projekt. Ein entsprechende Vereinbarung ist zwiswchenzeitlich geschlossen worden. Ausführende Ortsgemeinde wird die Standortgemeinde – also Irrel – sein.

Die Verwaltung hat entschieden, dass nur ein Neubau in Frage kommt, da Renovierungen in der Regel teuer werden. Der Kostenrahmen wurde nunmehr mit ca. 5.000.000 Euro für eine siebengruppige KiTa beziffert.
Der Auftrag an den Gemeinderat Irrel besteht nun, einen geeigneten Standort zu finden. Zur Diskussion stehen derzeit der bisherige Standort oder ein Neubau in unmittelbarer Nähe zur Schule.

Leider dürfen wir nicht auf Zuschüsse in nennenswerter Höhe hoffen. Trotz Aufstockung seitens des Landes um ca. 50% sind nur ca. 500.000 Euro, also 10% der Bausumme als Zuschuss zu erwarten.
An den Kosten muss sich Irrel mit ca. 46% beteiligen

Hochwasserschutz – Außengebietsentwässerung

Update vom 7.11.2018
Gestern fand die Zweite Bürgerversammlöung zum Thema Hochwasserschutz statt. Hier finden sie die Präsentation:
2018 11 06 Bürgerversammlung Hochwasserschutzkonzept

1.5.2018
Der Hochwasserschutz spielt in Irrel nicht nur entlang der Prüm eine große Rolle. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich der Gemeinderat und mit ihm verschiedenste Spezialisten mit diesem Thema – leider bisher ohne sichtbaren Erfolg.
Die bisherigen Überlegungen wurden auch dadurch erschwert, dass zusätzlich das Thema “Außengebietsentwässerung” auf die Agenda kam. Darunter versteht man die Oberflächenentwässerung von Bereichen, die nicht in der Ortslage sind. In Irrel haben wir leider viele Flächen oberhalb der Ortslage. Vor allem im Bereich der Karthausstraße kommt es bei Starkregenereignissen immer wieder zu Überschwemmungen und voll gelaufenen Kellern.
Da Hochwasserschutz aber nicht austomatisch hässlich sein muss, wollen wir bei den Überlegungen die Gestaltung des “Werths” nciht hinten anstellen. Dazu mehr an anderer Stelle

Die derzeitige Diskussionslage sieht folgende Maßnahmen vor:
– Errichtung von mehreren Regenrückhaltebecken im Bereich “Im Grund” und “Fanker Kopf”
– Erneuerung, Vergrößerung und Verlagerung des Kanals in der Karthausstraße

Darüber hinaus werden auf Grund einer neuen Rechtslage auch die betroffenen Bürger mit ins Boot genommen und privat veranlasste Hochwasserschutzmaßnahmen empfohlen. Dazu wurde ein Planer beauftragt, um die verschiedenen Interessenlagen und Notwendigkeiten in einem Gesamtkonzept zu bündeln.

Gestaltung Werth

Unseres Dorfplatzes hat ein riesiges Potential, das bisher noch nicht vollends ausgeschöpft wurde. Zwei Argumente sprechen für dafür, sich intensiver mit der Gestaltung des Werths zu beschäftigen:
1. In Rahmen des Hochwasserschutzes spielt der Werth eine herausragende Rolle und muss sowieso überplant werden
2. Der Werth liegt im Satzungsgebiet des Projekts “Ländliche Zentren”. Daher werden Investitionen stark bezuschusst.

Angedacht ist eine Gestaltung, die hohen Aufenthaltswert hat, die verschiedenen Generationen zusammenbringt, die bisherige Nutzung nicht ausschließt und weitere Nutzungen ermöglicht. Viele andere Städte und Gemeinden (Wittlich, Gerolstein,…) sind hier schon erfolgreich.

Talbrücke B 257 – Lärmschutzwand

Die Talbrücke der B 257 wird wahrscheinlich noch im Jahr 2018 umfassend saniert. Zuständig dafür ist der Landesbetrieb Mobilität (LBM). Im Rahmen dieser Sanierung, bei der die Brücke halbseitig gesperrt und der Verkehr durch Ampeln geregelt werden soll. sollte auch das Geländer erneuert werden. Der LBM ist an die gemeinde herangetreten mit dem Vorschlag, das Geländer durch eine Lärmschutzwand zu ersetzen. Nach eingehender Diskussion, auch unter Beteiligung betroffener Bürger, hat der Gemeinderat beschlossen, dass eine ca. 2,5m hohe und nicht durchsichtige Lärmschutzwand errichtet werden soll.

Leider wird diese Wand nur im Bereich der Brücke installiert.

Breitbandversorgung

Eine funktionierende Versorgung mit Internet ist in unserer heutigen Gesellschaft selbstverständlich. Lange Jahre hatte Irrel hier die Nase vorn und konnte mit schnellem Internet punkten – nicht nur für die Bürger sondern auch für die Gewerbetreibenden.

Seit einiger Zeit sieht das etwas anders aus. Zwar reden alle über den Breitbandausbau, aber in Irrel ist er noch nicht so richtig angekommen. Leider beteiligt sich die Telekom auch nicht an den derzeitigen Bauarbeiten, die von Westnetz durchgeführt werden. Trotz mehrfacher Hinweise durch die Gemeinde und die ausführenden Firmen wurden bisher nur Leerrohre verlegt, die dann später an die Telekom verkauft werden.
Gleichzeitig macht die Telekom derzeit intensiv Werbung, um das Produkt LTE-Versorgung zu vermarkten – vermutlich wollen sie um die Versorgung mit Glasfaser drücken…
Gerade beim anstehenden Ausbau der Haupt- und Prümzurlayerstraße wäre es fahrlässig, jetzt nicht mit dem Blick in die Zukunft auch Glasfaser mit zu verlegen.
Derzeit bemüht sich die Verwaltung, hier genauere Informationen zu erhalten.

Bebauungsplan Köhlerhütten

Die Köhlerhütten sind ein beliebtes Ziel für Jugendgruppen aus Nah und Fern. Das Können die Belegungszahlen eindrucksvoll bestätigen.
Leider ist die Anlage in die Jahre gekommen: Vor allem die sanitäre Versorgung ist so nicht mehr hinnehmbar. Da die Anlage aber derzeit ohne Rechtsgrundlage dort steht (es gibt keinen Bebauungsplan), muss vor dem Bau eines Sanitärgebäudes eine Bebauungsplan erstellt werden. Leider war es bisher nicht möglich einen Planer zu finden.

UPDATE

VG-BM Petry hat sich der Sache angenommen und versucht einen Planer zu finden.

Projekt Ländliche Zentren

Wie bereits an anderer Stelle beschrieben hat sich Irrel gemeinsam mit Bollendorf und Neuerburg erfolgreich für das Projekt “Ländliche Zentren” beworben. Es winken Zuschüsse zu Investitionen von 66%!
Zwischenzeitlich konnte der Gemeinderat das durch das Planungsbüro ISU entwickelte Konzept sowie den Kosten- und Finanzierungsplan beschließen. Dieses Projekt wird viele Dinge ermöglichen, die so sonst nicht möglich sein werden.

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