Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 13.10.2016 den Bebauungsplan der Ortsgemeinde Irrel, Teilgebiet „Büchelstraße, Hofstraße“ gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen. Die Begründung zum Bebauungsplan wurde gebilligt. Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

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Am Freitag, 20.05.2016 wurde auf Einladung der Gemeinde Irrel in Zusammenarbeit mit dem Caritashaus der Begegnung der neue Bouleplatz in einem Seitenarm der Ewerhartstraße eingeweiht.

Nach den Eröffnungsworten von Ortsbürgermeister Heinz Haas und der Leiterin des Caritas-hauses der Begegnung Frau Karin Terhorst erfolgte eine ausführliche Einführung in die Spielre-geln durch Verbandsbürgermeister Moritz Petry.

In dem spannenden Eröffnungsspiel zwischen den Teams “Gemeinderat” und “Caritashaus” konnten alle Beteiligten mit viel Spielfreude den Platz gebührend einweihen.

Bei Kaffee und Kuchen, Getränken und Würstchen wurde die Eröffnung des Platzes dank der Teilnahme von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aller Altersgruppen, der privaten und
gewerblichen Nachbarn, der großen Beteiligung der Mitglieder des Gemeinderates und der Se-niorinnen und Senioren des Caritashauses zu einer sehr gelungenen Veranstaltung.

Alle Interessierten sind nun herzlich eingeladen den Bouleplatz als neuen Treffpunkt im Ort jederzeit gerne für diese Mischung aus Spiel, Spaß und Geselligkeit an der frischen Luft zu nutzen.

Liebe Irreler,

der 1. Mai steht vor der Tür!

Wie alljährlich wird unsere Feuerwehr am 30. April gegen 20:00 Uhr den Maibaum in der „Neuen Mitte“ aufstellen. Herzlich laden wir alle ein. Ich freue mich, wenn viele Bürgerinnen und Bürger dabei wären, um den Mai 2016 zu begrüßen. Unser Musikverein und eine Tanzgruppe unserer DJK wird diese Feier verschönern.

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Liebe Irreler,

die „Aktion Saubere Landschaft 2016“ findet statt. Herzlich lade ich daher alle Irreler mit “Kind und Kindeskindern” in!
Wir treffen uns am Samstag, 19. März 2016, um 10:00 Uhr in der Gemeindehalle.

Kunststoffsäcke, Handschuhe und Greifzangen liegen bereit. Gegen 12:00 Uhr gibt es einen Imbiss im Bistro.

Viele Grüße

Heinz Haas
Bürgermeister

Bild: © carballo – fotolia.de

Ganz ist es dem Hüttenfeuer nicht gelungen, den Winter zu vertreiben: Trotz eines 12 Meter hohen Kreuzes, jeder Menge Heckenschnitt, eifrigen Helfern und einem imposanten Feuer waren die Tage nach dem Schafsonntag noch recht winterlich.
Wieder zog es ca. 100 Irreler auf dem Katzenkopf. Zunächst mussten sie aber befürchten, dass das diesjährige Hüttenfeuer nicht angezündet würde: Die Freiwillige Feuerwehr war alarmiert worden. Da es sich aber um einen Fehlalarm handelte, konnte die Feuerwehr die Hütte doch noch pünktlich anzünden. Anschließend ging es wie gewohnt in die Brasserie zum Eieressen.

Auch in diesem Jahr wird der alte Brauch des Hüttenbrennens am ersten Fastensonntag auf dem Katzenkopf von der Dorfgemeinschaft durchgeführt. Dafür wird am Samstag, dem 13. Februar ab 14 Uhr, das Kreuz vorbereitet und mit Stroh umwickelt. Treffpunkt für alle Interessierte ist die Irreler Mühle. Die Jugendlichen und Kinder des Musikvereins werden wieder von Haus […]

Unter “über uns” finden Sie die geplanten Sitzungstermine des Gemeinderates sowie der Ausschüsse für das Jahr 2016. Die jeweilige Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem Amtsbatt.

Wie hat sich Irrel in den letzten 10 Jahren entwickelt? Darauf gibt die Statisitk der VG Südeifel zumindest zahlenmäßig eine Antwort!

Zunächst kann man feststellen, dass Irrel um 66 Einwohner größer geworden ist. Die Anzahl der bewohnten Straßen ist um 5 gestiegen (Theren II) und damit auch die Anzahl der bewohnten Adressen (Steigerung absolut um 27). Getragen wird der Bevölkerungsanstieg durch den Zuzug von ausländigen Mitbürgern (plus 158), der in dieser Höhe sogar für ein Abfedern des Bevölkerungsschwundes verantwortlich ist. Denn…
…die Betrachtung der Altersgruppen zeigt den europäischen Trend der Alterung der Gesellschaft: Während die Gruppe der bis 49-Jährigen durchweg Verluste bis zu knapp 40 Prozent hat, hat die Gruppe 50+jährigen ausschließlich Zuwachszahlen zu verzeichnen: Auch Irrel wird älter!
Dies belegt auch die genauere Betrachtung der Altergruppe bis 20 Jahre, die insgesamt um 60% geschrumpft ist.
Neben kleinen Lichtblicken bei den einzuschulenden Kindern ist aber auch hier der Trend unverkennbar: insgesamt ein minus von 15 Prozent.
Es kann also festgestellt werden, dass Familien und Kinder beim Zuwachs der Einwohnerschaft nur eine geringe Rolle gespielen. Zu hoffen ist, dass Irrel den 20-29jährigen (als einzige eine Zunahme von 26%) und damit den poteniellen neuen Familiengründern eine ansprechende Perspektive zum Sesshaftwerden in Irrel bietet.

Hier die genauen Zahlen im Überblick
Vergleich 2005 – 20015

…wann kommst du geschneit!
Oder: Alle Jahre wieder! – Wie war das noch mal mit der Räumpflicht im Winter?
Grundsätzlich sind alle Grundstückseigentümer in Irrel verpflichtet
– eine Zuwegung zur Haustür (ca. 1m breit)
– den angrenzenden Bürgersteig, sowie
– die Straße bis zur Mitte zu räumen.

Dies geschiet zunächst im Rahmen der allgemeinden Verkehrssicherungspflicht, die jedem Grundstückseigentümer obliegt. Die Verkehrssicherungspflicht sagt aus, dass ein Grundstück gefahrlos genutzt, also begangen werden kann. Darüber hinaus ist in Irrel per Satzung geregelt, dass sich die Bürger am Winterdienst der Gemeindestaßen beteiligen. Die Bürger sind daher verpflichtet, auch die Straßen im Bereich ihres Grundstücks bis zur Mitte zu räumen und den anfallenden Schnee an einer geeigneten Stelle zu lagern.
Die Gemeindearbeiter sind daher im Auftrag der Gemeinde unterwegs, um dieser Verpflichtung im Bereich der gemeindeeigenen Grundstücke nachzugehen. Allerdings gibt es in Irrel einige Gemeindestraßen, die auf Grund ihrer Steigung und der Verkehrsfrequenz als sehr gefährdet eingestuft sind. Dies betrifft vor allem “Auf Omesen” und “Vor Theren”. Hier sorgen die Gemeindearbeiter bei bedarf sogar mehrmals täglich für eine Räumung. Diese Strecken werden maschinell geräumt. Weiterhin werden viele Wege und Bürgersteige, in denen eine Zuordnung schwierig ist, auch geräumt. Ebenso wird bei anstehenden Beerdigungen auch der Weg zum Friedhof geräumt.
Da der Winterdienst erhebliche Kosten (Personal und Material) versachen kann erscheint es selbstverständlich, dass die Gemeindearbeiter nur die Strecken räumen, bei denen einer der oben genannten Gründe vorliegt. Wir bitten dies zu beachten.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
meine Damen und Herren,

wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker und gedenken insbesondere der Opfer des furchtbaren terroristischen Anschlages in Paris.
Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.
Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren, oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
Wir trauen um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräften, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.

Das Gedenken an die zahlreichen Todesopfer ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Erinnerungskultur. Dieser Tag ist ein Tag des mahnenden Gedenkens vor den Auswirkungen von Krieg und Gewalt. Diese Erinnerungen gilt es aufrechtzuerhalten, gerade weil persönliche Betroffenheit und Erfahrung mit dem zeitlichen Abstand immer mehr schwinden. Wir dürfen das Geschehene auf keinen Fall vergessen. Wir müssen mit wachen Sinnen die aktuellen Geschehnisse verfolgen und rechtzeitig gegensteuern, wenn sich die Geschichte zu wiederholen droht.

Meine Damen und Herren,
wir sprechen über unser Glück, seit mittlerweile 70 Jahren keine Kriege mehr in Europa zu haben. Aber tagtäglich sind wir umgeben von Fehlentwicklungen, Gewalt und Hass.
Lasst uns deshalb immer daran denken, dass jeder von uns Verantwortung für die Wahrung und den Erhalt von Frieden, Freiheit und Menschenrechten spürt, damit die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Rasse und Anschauung friedlich nebeneinander leben können.

Ich danke Ihnen allen herzlich für die Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung, insbesondere Herrn Abbe‘ Claude, unserer Reservistenkameradschaft Irrel-Südeifel, unserer Feuerwehr und unserem Musikverein.