Im Coronasommer 2020 werden viele Urlaube oder Ferienfreizeiten nicht stattfinden können. Daher haben sich einige Jugendliche zum Ziel gesetzt, einen regelmäßigen Treffpunkt für Kinder und Jugendliche auf dem Werth einzurichten. Dazu sind alle zwischen 12 und 18 Jahren herzlich eingeladen. Es gelten die Regeln der jeweils aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz für Veranstaltungen im Freien. Nächster Termin ist Freitag, der 26.6., 18 Uhr.  Einfach hinkommen oder Kontakt per E-Mail an Jugendraum@irrel-eifel.de oder bei Jonathan Jegen und Jonas Telkes.

MITTEILUNG

Die Initiative „Hand in Hand für Irrel“ unterstützt von der Gemeinde Irrel informiert alle Irreler Bürger:

In Corona-Zeiten Hilfen anbieten: Wichtiger den je!

Weiterlesen

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Ausschuss Jugend-Kultur-Tourismus das traditionelle „Eardeler Doarffest“. Wie üblich wird am Kirmeswochenende (31.8., 1.9. und 2.9.) auf dem Werth gefeiert. 

Der Samstagabend wird musikalisch begleitet von der Band „Friends“. 

Am Sonntag erwarten die Besucher Unterhaltung und Spaß für Groß und Klein. Wie immer sind die Attraktionen für die Kinder kostenlos! Die ist v.a. durch die große Unterstützung der Raiffeisenbank Irrel und weiterer Gewerbetreibenden möglich. Neu im Programm: der Kinderflohmarkt und der Eiswagen!

Das Kirmeswochenende klingt traditionell am Montag mit Musik am Bierstand aus.

Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher und gutes Wetter!

Seit dem 4. Juli wird in der Büchelstraße gearbeitet. Verlegt werden im Auftrag der Südeifelwerke Wasser-, Abwasser- und Oberflächenwasserleistungen. Im Auftrag der Ortsgemeinde werden Leerrohre für die Glasfaseranbildung verlegt. Die Arbeiten finden in 4 Bauabschnitten statt. Pro Bauabschnitt werden ca. drei Monate veranschlagt.

Heute fand ein Abstimmungsgespräch zwischen Ortsgemeinde, Städteplaner, der Kirchengemeinde und Verantwortlichen vom Bistum Trier statt. Hintergrund ist die Umgestaltung des Kirchenvorplatzes im Zuge der Erneuerung der Hauptstraße. Hierzu wurden durch das Büro ISU bereits einige Vorschläge erarbeitet. Im Abstimmungsgespräch wurde beschlossen, dass die Kirchengemeinde einen Teil des Kirchenvorplatzes an die Ortgemeinde verkaufen wird. Die Einnahmen kann die Kirchengemeinde dann zur gemeinsamen Gestaltung des Platzes verwenden. Kauf und Umgestaltung des Platzes bekommt die Ortgemeinde zu 90 Prozent durch das Programm “Ländliche Zentren” bezuschusst.