Irrel wächst. Irrel wird älter. Verliert Irrel dadurch womöglich seinen dörflichen Charakter?

Die Gefahr scheint zumindest gegeben zu sein. Die Ergebnisse einer sogenannten Sozialraumanalyse, die durch Frau Terhorst vom Haus der Begegnung erstellt worden ist, lassen diese Schlüsse zu. Mit dieser Sozialraumanalyse ist untersucht worden, wie sich die Bedingungen für Irreler Bürger derzeit darstellen und wie sie sich entwickeln sollten.

Viele Akteure stellen sich diesen Herausforderungen, vor denen Irrel steht. Unter der Überschrift „Hand in Hand für Irrel“ werden zukünftig Aktionen zusammengefasst, die sich dem Gemeinschaftleben aller Irreler Bürger verschrieben haben.

Die Aktion „Hand in Hand für Irrel“ stellt ihre Projektideen anlässlich des Gewerbemarktes in der Hauptstraße vor. Eine erste Aktion ist das Anlegen eines Gemeinschaftsgartens. Hierzu sind alle eingeladen, denen etwas an gemeinsamer Gartenarbeit liegt. Weitere Projektideen sind natürlich vorhanden. So soll z.B. ein regelmäßiger Treffpunkt eingerichtet sowie eine Nachbarschafts- oder Anpackhilfe organisiert werden.

Büro und Organisation

Der Aktion „Hand in Hand für Irrel“ stehen für diese Arbeit zukünftig Büroräume im Haus der Begegnung zur Verfügung. Dieses Büro soll zeitweise besetzt werden, um die verschiedenen Projekte koordinieren zu können.

Gemeinschaftsgarten

Herzliche Einladung an alle zum ersten Treffen beim Projekt Gemeinschaftsgarten!

Nach der überaus großen Resonanz am Frühlingsmarkt und den vielen guten Ideen, die dabei entstanden sind, treffen sich alle Interessierten am Sonntag, den 17.4. 2016 um 15 Uhr im Auel an der Fußgängerbrücke. Ziel ist die Besichtigung eines geeigneten Grundstückes für die Einrichtung des Gemeinschaftsgartens. Natürlich sollen auch die ersten Arbeiten verteilt werden…

PS: Man muss nicht in Irrel geboren sein, um mitmachen zu dürfen;-)

Anpackhilfe